Die Metropolregion Hamburg bietet eine reiche Wirtschaftsgeschichte mit langjähriger Erfahrung und international anerkannten anerkannten Expertise in den Bereichen Logistik, Technik und Wissenschaft. Mit unserem Netzwerk, das aus sechs lokalen Partnern besteht, sind wir in der Lage, alle Bedürfnisse lokaler KMUs, mittelständischer Unternehmen und öffentlicher Verwaltungen zu erfüllen. Je nach ihren Fähigkeiten bieten alle Partner unterschiedliche Formate an, aus denen Sie je nach Bedarf wählen können.
Sie können sich entweder an das allgemeine EDIH-Team wenden über die Kontakt-Seite oder direkt an die einzelnen Partner.
HITeC ist das Forschungs- und Technologietransferzentrum des Fachbereichs Informatik der Universität Hamburg. Aufgrund seines unabhängigen Status bietet HITeC flexible und professionelle Kooperationsmöglichkeiten. HITeC-Lösungen basieren auf neuesten Forschungsergebnissen und verschaffen Vorteile durch innovative Technologien.
HITeC ist ein eingetragener, gemeinnütziger Verein, der von Mitgliedern des Fachbereichs Informatik der Universität Hamburg getragen wird. Der Verein ist über eine Vereinbarung mit der Universität Hamburg verbunden.
Im Projekt ist HITeC für die Gesamtkoordination aber auch für die folgenden Bereiche zuständig:
ARIC wurde 2019 gegründet und ist seither die erste Anlaufstelle für KI in der Metropolregion Hamburg. Als Non-Profit-Organisation ist sie das offizielle KI-Zentrum der Stadt Hamburg und baut ein anwendungsorientiertes Know-how-Zentrum auf – durch die Vernetzung von Akteuren aus Wirtschaft, Wissenschaft, Politik und Gesellschaft. ARIC leitet und initiiert eine Reihe von KI-Expertengruppen, organisiert mehr als 150 Veranstaltungen pro Jahr und ist an verschiedenen Projekten beteiligt – von Digitalisierungsprojekten für KMU über ein Accelerator-Programm für KI-Start-ups bis hin zum Aufbau eines Ökosystems für Quantentechnologie. Sie führen auch eigene Forschungen zu relevanten Themen wie Responsible AI durch. ARIC wird die Erkenntnisse und Kontakte aus dem Projekt auch nach dessen Abschluss weiter nutzen.
Das Forschungs- und Transferzentrum „Business Innovation Lab“ (BIL), eine Organisationseinheit der Hochschule für Angewandte Wissenschaften (HAW) Hamburg, beschäftigt sich in Theorie und Praxis mit den Herausforderungen der Digitalisierung und Industrie 4.0 im Hinblick auf Geschäftsmodelle. Im Laufe von fünf Jahren hat das BIL Dutzende von Vorträgen, Workshops und Demonstrationen durchgeführt, um das Potenzial von adaptivem Auftragsmanagement, KI, Distributed-Ledger-Technologien, Augmented und Virtual Reality und der digitalen Transformation von Geschäftsmodellen für KMU zu präsentieren. Als gut vernetzte Forschungseinrichtung werden die Ergebnisse des Projekts und die geknüpften Kontakte für nachfolgende Projekte genutzt werden.
Das Institut für Logistik und Unternehmensführung (LogU) an der Technischen Universität Hamburg (TUHH) forscht im Bereich der Schnittstelle von Wirtschaft und Technik und betreibt anwendungsorientierte Forschung und Lehre in den Bereichen Logistik, Supply Chain (Risiko) Management, Nachhaltigkeit, Datenanalytik, KI, Digitalisierung von KMU und angewandte Managementmethoden. Als sehr aktive Forschungseinheit an der TUHH fließen die Projektergebnisse in weitere Forschung sowie in die Lehre ein.
Der Partner Digital Hub Logistics & Commerce Hamburg verbindet Unternehmen, Investoren, Start-ups, Forschung und Bildung durch die Digital Hub Initiative ein internationales Netzwerk für die Logistik von morgen. Als Teil dieses vom Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz (BMWK) geförderten innovativen Netzwerks mit zwölf Kompetenzstandorten in Deutschland ist der Projektpartner intensiv in lokale und regionale Netzwerke eingebunden. So werden die Ergebnisse von EDIH nach Abschluss des Projekts über dieses Netzwerk weiter verbreitet werden.
Die Handwerkskammer Hamburg vertritt 15.000 kleine und mittlere Unternehmen und 120.000 Beschäftigte in diesen Unternehmen. Sie spielt eine aktive Rolle in nationalen Netzwerken von Kammern und Verbänden des Handwerks und der KMU. Die Handwerkskammer wird in den ersten beiden Phasen der Verwertung im Anschluss an dieses Projekt aktiv werden können.
Hier werden wir in Kürze unsere Projektbericht zur Verfügung stellen.
Stephanie von Riegen
Nataliya Martynyuk
Florian Vogt
Julian Kakarott
Friedemann Masur
Jan Fischer
Prof. Dr. Meike Schröder